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Heute geht es weiter mit dem letzten Teil unseres Formats „Science Compact“ des Projektpartners im Bereich Medizintechnik, dem Institut für ImplantatTechnologie und Biomaterialien e.V. (IIB e.V.) mit dem Thema „Digitales Wissensmanagement“. Wissensmanagement und Datenmanagement werden derzeit in jeder Branche diskutiert. Die Gesundheitsbranche mit der Medizintechnik stellt dabei keine Ausnahme dar. Das Wissen, das Unternehmen über Jahre hinweg ansammeln, ist ein unbezahlbares Gut. Um dieses effizient zu nutzen, muss es entsprechend verwaltet werden. Eine dedizierte digitale Wissensmanagement-Lösung kann hierbei gezielt unterstützen.

Die Science-Compakt Reihe „Digitales Wissensmanagement“ gibt in sieben Beiträgen erste Einblicke in das komplexe Themenfeld und benennt potenzielle Einsatzmöglichkeiten. Im letzten Teil stehen zentrale Wissensplattformen im Fokus.
Du möchtest digitale Wissensmanagementtools in deinem Unternehmen umsetzen? Dann melde dich gern bei uns per DM oder über unsere Homepage.

Heute geht es weiter mit dem letzten Teil unseres Formats „Science Compact“ des Projektpartners im Bereich Medizintechnik, dem Institut für ImplantatTechnologie und Biomaterialien e.V. (IIB e.V.) mit dem Thema „Digitales Wissensmanagement“. Wissensmanagement und Datenmanagement werden derzeit in jeder Branche diskutiert. Die Gesundheitsbranche mit der Medizintechnik stellt dabei keine Ausnahme dar. Das Wissen, das Unternehmen über Jahre hinweg ansammeln, ist ein unbezahlbares Gut. Um dieses effizient zu nutzen, muss es entsprechend verwaltet werden. Eine dedizierte digitale Wissensmanagement-Lösung kann hierbei gezielt unterstützen.

Die Science-Compakt Reihe „Digitales Wissensmanagement“ gibt in sieben Beiträgen erste Einblicke in das komplexe Themenfeld und benennt potenzielle Einsatzmöglichkeiten. Im letzten Teil stehen zentrale Wissensplattformen im Fokus.
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Die COVID-19-Pandemie hat das Gesundheitswesen vor enorme Herausforderungen gestellt, mit leeren Wartezimmern und überlasteten Krankenhäusern. In diesem Kontext erfährt die Telemedizin, insbesondere die Videosprechstunde, einen starken Aufschwung. Die GKV-Spitzenverband und die Kassenärztliche Bundesvereinigung haben die Beschränkungen gelockert, sodass Ärzte und Psychotherapeuten ihre Patienten unbegrenzt per Videosprechstunde behandeln können. Diese Maßnahme, ursprünglich bis zum Ende des zweiten Quartals 2020 befristet, ermöglicht sogar den Erstkontakt zwischen Arzt und Patient per Videosprechstunde.
Die Lockerungen zielen darauf ab, die Ansteckungsgefahr zu minimieren. Vor der Pandemie galt der "Goldstandard", dass die ärztliche Behandlung im persönlichen Kontakt stattfinden sollte. Die Videosprechstunde wurde als neuer Ansatz betrachtet und musste sich an diesem Standard messen. Die Lockerungen betonen die Flexibilität der Videosprechstunde, sollten aber nur therapeutisch sinnvoll genutzt werden.
Technische Anforderungen für Videosprechstunden sind zu erfüllen, einschließlich der Nutzung zertifizierter Videodienstanbieter. Krankschreibungen wurden vorübergehend erleichtert, sodass in bestimmten Fällen ein Telefonanruf ausreicht. Dies soll Patienten ermöglichen, zu Hause zu bleiben und die Ansteckungsgefahr zu reduzieren. Trotz dieser Erleichterungen betont das Gesetz weiterhin die ärztliche Sorgfaltspflicht, selbst in der Fernbehandlung. Ein zuvor gescheitertes Konzept eines Hamburger Startups für eine Krankschreibung per Onlineplattform wurde als unvereinbar mit der ärztlichen Sorgfalt eingestuft. Dies unterstreicht die Bedeutung eines angemessenen ärztlichen Kontakts, selbst in Zeiten der Telemedizin.

#Telemedizin #Videosprechstunde #COVID19 #Gesundheitswesen #Digitalisierung #Arztbesuch #Fernbehandlung #MedizinTechnologie #GKV #KassenärztlicheVereinigung #Patientenversorgung #CoronaPandemie #Gesundheitstechnologie #Ärztekontakt #Medizinrecht #Krankschreibung #MedizinischeVersorgung #Telehealth #HealthTech #Arztpraxis #DigitaleGesundheit #TelemedizinBoom #Sorgfaltspflicht #MedizinischerFortschritt #Patientensicherheit

Quelle: AndSus/ stock.adobe.com

Die COVID-19-Pandemie hat das Gesundheitswesen vor enorme Herausforderungen gestellt, mit leeren Wartezimmern und überlasteten Krankenhäusern. In diesem Kontext erfährt die Telemedizin, insbesondere die Videosprechstunde, einen starken Aufschwung. Die GKV-Spitzenverband und die Kassenärztliche Bundesvereinigung haben die Beschränkungen gelockert, sodass Ärzte und Psychotherapeuten ihre Patienten unbegrenzt per Videosprechstunde behandeln können. Diese Maßnahme, ursprünglich bis zum Ende des zweiten Quartals 2020 befristet, ermöglicht sogar den Erstkontakt zwischen Arzt und Patient per Videosprechstunde.
Die Lockerungen zielen darauf ab, die Ansteckungsgefahr zu minimieren. Vor der Pandemie galt der "Goldstandard", dass die ärztliche Behandlung im persönlichen Kontakt stattfinden sollte. Die Videosprechstunde wurde als neuer Ansatz betrachtet und musste sich an diesem Standard messen. Die Lockerungen betonen die Flexibilität der Videosprechstunde, sollten aber nur therapeutisch sinnvoll genutzt werden.
Technische Anforderungen für Videosprechstunden sind zu erfüllen, einschließlich der Nutzung zertifizierter Videodienstanbieter. Krankschreibungen wurden vorübergehend erleichtert, sodass in bestimmten Fällen ein Telefonanruf ausreicht. Dies soll Patienten ermöglichen, zu Hause zu bleiben und die Ansteckungsgefahr zu reduzieren. Trotz dieser Erleichterungen betont das Gesetz weiterhin die ärztliche Sorgfaltspflicht, selbst in der Fernbehandlung. Ein zuvor gescheitertes Konzept eines Hamburger Startups für eine Krankschreibung per Onlineplattform wurde als unvereinbar mit der ärztlichen Sorgfalt eingestuft. Dies unterstreicht die Bedeutung eines angemessenen ärztlichen Kontakts, selbst in Zeiten der Telemedizin.

#Telemedizin #Videosprechstunde #COVID19 #Gesundheitswesen #Digitalisierung #Arztbesuch #Fernbehandlung #MedizinTechnologie #GKV #KassenärztlicheVereinigung #Patientenversorgung #CoronaPandemie #Gesundheitstechnologie #Ärztekontakt #Medizinrecht #Krankschreibung #MedizinischeVersorgung #Telehealth #HealthTech #Arztpraxis #DigitaleGesundheit #TelemedizinBoom #Sorgfaltspflicht #MedizinischerFortschritt #Patientensicherheit

Quelle: AndSus/ stock.adobe.com
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KI-Innovationswettbewerb – Generative KI für den Mittelstand

Förderaufruf auf Grundlage des Förderprogramms „Entwicklung digitaler Technologien“. Die Einreichungsfrist endet am 08. April 2024.

Am 26.02.2024 von 10:00-12:30 Uhr findet eine virtuelle Informations- und Vernetzungsveranstaltung statt, in der Fragen zum Förderaufruf geklärt sowie potenzielle Partner oder Konsortien gefunden werden können.

Weiterführende Informationen zur Bewerbung sind dem Förderaufruf und dem Förderprogramm zu entnehmen: https://www.digitale-technologien.de/DT/Navigation/DE/Foerderaufrufe/KI-Innovationswettbewerb/ki-innovationswettbewerb.html

Quelle: vegefox.com/stock.adobe.com

KI-Innovationswettbewerb – Generative KI für den Mittelstand

Förderaufruf auf Grundlage des Förderprogramms „Entwicklung digitaler Technologien“. Die Einreichungsfrist endet am 08. April 2024.

Am 26.02.2024 von 10:00-12:30 Uhr findet eine virtuelle Informations- und Vernetzungsveranstaltung statt, in der Fragen zum Förderaufruf geklärt sowie potenzielle Partner oder Konsortien gefunden werden können.

Weiterführende Informationen zur Bewerbung sind dem Förderaufruf und dem Förderprogramm zu entnehmen: https://www.digitale-technologien.de/DT/Navigation/DE/Foerderaufrufe/KI-Innovationswettbewerb/ki-innovationswettbewerb.html

Quelle: vegefox.com/stock.adobe.com
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Öko-Reisen

Die Präferenzen und Werte der Kunden haben einen erheblichen Einfluss auf die Tourismustrends. Mit dem Aufkommen einer neuen Generation, deren Ideale die Kaufentscheidungen beeinflussen, entstehen neue Trends im Tourismus. Öko-Reisen sind ein herausragendes Beispiel dafür und spiegeln das wachsende Interesse heutiger Reisender an ethischen und nachhaltigen Tourismusoptionen wider.
Öko-Reisen beinhalten einfache Veränderungen wie die Verfügbarkeit von CO2-Kompensationen bei der Buchung von Flügen oder die Option, ein Elektrofahrzeug anstelle eines herkömmlichen Autos zu mieten. Weiterführende Beispiele könnten umweltbezogener Tourismus mit Freiwilligenarbeit sein, sei es in Naturschutzgebieten oder bei Naturschutzprojekten.

#mittelstanddigital #digitalisierungverankern #digitalisierung #tourismus #mecklenburgvorpommern

Öko-Reisen

Die Präferenzen und Werte der Kunden haben einen erheblichen Einfluss auf die Tourismustrends. Mit dem Aufkommen einer neuen Generation, deren Ideale die Kaufentscheidungen beeinflussen, entstehen neue Trends im Tourismus. Öko-Reisen sind ein herausragendes Beispiel dafür und spiegeln das wachsende Interesse heutiger Reisender an ethischen und nachhaltigen Tourismusoptionen wider.
Öko-Reisen beinhalten einfache Veränderungen wie die Verfügbarkeit von CO2-Kompensationen bei der Buchung von Flügen oder die Option, ein Elektrofahrzeug anstelle eines herkömmlichen Autos zu mieten. Weiterführende Beispiele könnten umweltbezogener Tourismus mit Freiwilligenarbeit sein, sei es in Naturschutzgebieten oder bei Naturschutzprojekten.

#mittelstanddigital #digitalisierungverankern #digitalisierung #tourismus #mecklenburgvorpommern
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digitalBAU von 20. bis 22. Februar 2024 in Köln 
Verschafft euch auf der digitalBAU in Köln einen direkten Einblick in die Zukunft des Bauens und macht euch mit den aktuellsten Lösungen für eure Branche vertraut. Diese Ausstellung zeigt wegweisende Trends, die alle Facetten des Bauprozesses umfassen, von der Projektplanung und -implementierung bis hin zum Gebäudemanagement, der Restaurierung, dem Rückbau und der digitalen Stadtplanung.

#digitalBau #startups #BIM #IoT #KI  #bigdata #Innovation #digitalzentrumrostock #digitalisierungverankern

digitalBAU von 20. bis 22. Februar 2024 in Köln
Verschafft euch auf der digitalBAU in Köln einen direkten Einblick in die Zukunft des Bauens und macht euch mit den aktuellsten Lösungen für eure Branche vertraut. Diese Ausstellung zeigt wegweisende Trends, die alle Facetten des Bauprozesses umfassen, von der Projektplanung und -implementierung bis hin zum Gebäudemanagement, der Restaurierung, dem Rückbau und der digitalen Stadtplanung.

#digitalBau #startups #BIM #IoT #KI #bigdata #Innovation #digitalzentrumrostock #digitalisierungverankern
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Heute geht es weiter mit unserem Format „Science Compact“ des Projektpartners im Bereich Medizintechnik, dem Institut für ImplantatTechnologie und Biomaterialien e.V. (IIB e.V.) mit dem Thema „Digitales Wissensmanagement“. Wissensmanagement und Datenmanagement werden derzeit in jeder Branche diskutiert. Die Gesundheitsbranche mit der Medizintechnik stellt dabei keine Ausnahme dar. Das Wissen, das Unternehmen über Jahre hinweg ansammeln, ist ein unbezahlbares Gut. Um dieses effizient zu nutzen, muss es entsprechend verwaltet werden. Eine dedizierte digitale Wissensmanagement-Lösung kann hierbei gezielt unterstützen.

Die Science-Compakt Reihe „Digitales Wissensmanagement“ gibt in sieben Beiträgen erste Einblicke in das komplexe Themenfeld und benennt potenzielle Einsatzmöglichkeiten. Im sechsten Teil geht es um digitale Archivierung und Dokumentenmanagement- Systeme (DMS).
Du möchtest digitale Wissensmanagementtools in deinem Unternehmen umsetzen? Dann melde dich gern bei uns per DM oder über das Kontaktformular auf unserer Website.

Heute geht es weiter mit unserem Format „Science Compact“ des Projektpartners im Bereich Medizintechnik, dem Institut für ImplantatTechnologie und Biomaterialien e.V. (IIB e.V.) mit dem Thema „Digitales Wissensmanagement“. Wissensmanagement und Datenmanagement werden derzeit in jeder Branche diskutiert. Die Gesundheitsbranche mit der Medizintechnik stellt dabei keine Ausnahme dar. Das Wissen, das Unternehmen über Jahre hinweg ansammeln, ist ein unbezahlbares Gut. Um dieses effizient zu nutzen, muss es entsprechend verwaltet werden. Eine dedizierte digitale Wissensmanagement-Lösung kann hierbei gezielt unterstützen.

Die Science-Compakt Reihe „Digitales Wissensmanagement“ gibt in sieben Beiträgen erste Einblicke in das komplexe Themenfeld und benennt potenzielle Einsatzmöglichkeiten. Im sechsten Teil geht es um digitale Archivierung und Dokumentenmanagement- Systeme (DMS).
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Telediagnostik, auch als Fern- oder Tele-Diagnose bezeichnet, ermöglicht die Diagnosestellung von Krankheiten, selbst wenn Ärzte und Patienten sich nicht am selben Ort befinden. Diese innovative Methode erlaubt es Patientinnen und Patienten, ihre Symptome oder Beschwerden aus der Ferne zu schildern, was besonders nützlich ist, wenn die physische Anwesenheit beim Arzt nicht möglich oder notwendig ist.
Die Telediagnostik nutzt verschiedene digitale Kommunikationsmittel, darunter Videoanrufe, Telefongespräche oder spezielle Plattformen, auf denen Patienten Fotos oder Videos ihrer Symptome hochladen können. Dies eröffnet die Möglichkeit, visuelle Hinweise zu erhalten, was besonders relevant ist, wenn es um dermatologische Probleme wie Hautirritationen geht. Patienten können unter Anleitung des Arztes bestimmte Bereiche fotografieren oder Videos aufnehmen, um eine präzise Einschätzung ihrer Beschwerden zu ermöglichen.
Durch diese Methode wird nicht nur die räumliche Distanz überbrückt, sondern es erleichtert auch den Zugang zu medizinischer Expertise, insbesondere in entlegenen Gebieten oder in Situationen, in denen eine physische Konsultation erschwert ist. Die Telediagnostik revolutioniert somit die Art und Weise, wie medizinische Diagnosen gestellt werden, indem sie Flexibilität, Effizienz und schnellen Zugang zu ärztlicher Beurteilung bietet.

#Telediagnostik #DigitaleMedizin #FernDiagnose #Telemedizin #Gesundheitsrevolution #MedizinischeInnovation #FernärztlicheDiagnostik #PatientenzentrierteTechnologie #DigitalHealthcare #MedizinDerZukunft

Quelle: Stock.adobe.com

Telediagnostik, auch als Fern- oder Tele-Diagnose bezeichnet, ermöglicht die Diagnosestellung von Krankheiten, selbst wenn Ärzte und Patienten sich nicht am selben Ort befinden. Diese innovative Methode erlaubt es Patientinnen und Patienten, ihre Symptome oder Beschwerden aus der Ferne zu schildern, was besonders nützlich ist, wenn die physische Anwesenheit beim Arzt nicht möglich oder notwendig ist.
Die Telediagnostik nutzt verschiedene digitale Kommunikationsmittel, darunter Videoanrufe, Telefongespräche oder spezielle Plattformen, auf denen Patienten Fotos oder Videos ihrer Symptome hochladen können. Dies eröffnet die Möglichkeit, visuelle Hinweise zu erhalten, was besonders relevant ist, wenn es um dermatologische Probleme wie Hautirritationen geht. Patienten können unter Anleitung des Arztes bestimmte Bereiche fotografieren oder Videos aufnehmen, um eine präzise Einschätzung ihrer Beschwerden zu ermöglichen.
Durch diese Methode wird nicht nur die räumliche Distanz überbrückt, sondern es erleichtert auch den Zugang zu medizinischer Expertise, insbesondere in entlegenen Gebieten oder in Situationen, in denen eine physische Konsultation erschwert ist. Die Telediagnostik revolutioniert somit die Art und Weise, wie medizinische Diagnosen gestellt werden, indem sie Flexibilität, Effizienz und schnellen Zugang zu ärztlicher Beurteilung bietet.

#Telediagnostik #DigitaleMedizin #FernDiagnose #Telemedizin #Gesundheitsrevolution #MedizinischeInnovation #FernärztlicheDiagnostik #PatientenzentrierteTechnologie #DigitalHealthcare #MedizinDerZukunft

Quelle: Stock.adobe.com
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Entdecke "Sozial und Digital: New Work in der Pflege" – unseren E-Learning-Kurs für Pflegefachkräfte, Pflegemanager, und Interessierte! Tauche ein in innovative Ansätze, um die Arbeitsweise in der Pflege zu verbessern. Mit vielfältigen Inhalten bieten wir die Möglichkeit, New Work in der Pflege zu verstehen und zu implementieren. Nutze digitale Tools, um soziale Aspekte der Pflege zu stärken. Verbessere dein Fachwissen und entwickle Fähigkeiten für eine modernere, effizientere und zukunftsorientierte Pflegepraxis. 
Registriere dich auf der Plattform, teste dein Wissen und erhalte am Ende ein Zertifikat über deinen bestandenen Kurs.
Den Link findest du unserer Bio.

#mittelstanddigital #Digitalisierungverankern #digitalinmv #digitalzentrumrostock #newwork

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